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Schule und BildungUte Schäfer: Schulleistungsvergleich der Länder ist ein Plädoyer für längeres gemeinsames Lernen

Als Plädoyer für längeres gemeinsames lernen bezeichnete die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, die Ergebnisse des Schulleistungsvergleichs der Länder für Nordrhein-Westfalen:

"NRW gehört zu den Bundesländern, in denen der Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft besonders groß ist. Das müssen und wollen wir ändern. Dass Kinder aus Nicht-Akademiker-Familien eine rund fünf mal schlechtere Chance haben, ein Gymnasium zu besuchen, können und wollen wir uns zukünftig nicht mehr erlauben.

Veroeffentlicht am_Datum 23.06.2010

 

Schule und BildungHannelore Kraft: Union gibt Bildungsrepublik auf

Zu den Äußerungen aus der Union zu angeblichen Sparmöglichkeiten im Bildungsbereich erklärt die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Vorsitzende der NRWSPD Hannelore Kraft:

"Die Union hat offensichtlich ihr selbst erklärtes Ziel, Deutschland zur Bildungsrepublik zu machen, aufgegeben. Roland Koch kürzt beim Hochschulpakt in Hessen und stellt das Ziel, ab 2015 mindestens zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung auszugeben, offen in Frage. Der sächsische Ministerpräsident Tillich unterstützt diese Forderung, der CDU-Wirtschaftsrat stimmt begeistert mit ein. Und die Bundeskanzlerin schweigt. Diese Debatte ist eine Farce!

Veroeffentlicht am_Datum 14.05.2010

 

LandespolitikHannelore Kraft zur Pressekonferenz der FDP-NRW

Zur heutigen Pressekonferenz der FDP-NRW erklärt Hannelore Kraft, Vorsitzende der NRWSPD:

„Wir stellen uns der Verantwortung für unser Nordrhein-Westfalen. Wir wollen eine tragfähige Regierung für unser Land bilden. Wir erwarten, dass auch die anderen im Landtag vertretenen Parteien sich dieser Verantwortung stellen. In diesem Zusammenhang sind die heutigen Äußerungen des FDP-Landesvorsitzenden Andreas Pinkwart ein Zeichen. Wir werden morgen erste Sondierungsgespräche mit den Grünen führen und gemeinsam die weiteren Schritte beschließen.“

Veroeffentlicht am_Datum 11.05.2010

 

Schule und BildungPressemitteilung der Landeselternkonferenz NRW

Für eine zukunftsorientierte Bildung in NRW

Mit der Landtagswahl in NRW verbinden viele Bürger die Hoffnung auf eine Verbesserung der Bildung für die Kinder in unserem Bundesland.

Neben den Leistungsdefiziten insgesamt und der fehlenden Ausbildungsfähigkeit vieler Jugendlicher ist die systematische Bildungsbenachteiligung einzelner Bevölkerungsgruppen aus Sicht der Landeselternkonferenz (LEK NRW) in NRW ein Grund, das schulische Angebot und die Schulstruktur zu überdenken.

Veroeffentlicht am_Datum 07.05.2010

 

GesellschaftHannelore Kraft: Milliardenschwere Steuergeschenke nur noch Lachnummer

"Die Steuerschätzung hat nun den letzten Beweis erbracht, dass die unsinnigen Steuersenkungen von Schwarz-Gelb nicht zu bezahlen sind. Für eine weitere milliardenschwere Klientelpolitik von Schwarz-Gelb ist kein finanzieller Spielraum mehr vorhanden. Die prognostizierten Einnahmeausfälle bedeuten alleine für Nordrhein-Westfalen gegenüber der letzten Prognose einen Steuerrückgang von fast vier Milliarden Euro bis 2013. Wer jetzt noch, wie die FDP und auch die CDU, Steuersenkungen in Höhe von 16 Milliarden Euro fordert, der betreibt Bürgertäuschung. Das ist eine Lachnummer", betonte die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hannelore Kraft, heute in Düsseldorf zu den Ergebnissen der Mai-Steuerschätzung.

Veroeffentlicht am_Datum 06.05.2010

 

Bildung & ForschungKürzungen bei Rechtsmedizin nicht hinnehmbar Wissenschaft darf nicht auf dem Obduktionstisch landen

„Die Bonner Rechtsmedizin muss erhalten bleiben. In schweren Zeiten tut Sparen not. Doch trotz allen Sparwillens muss der Staat handlungsfähig bleiben, soll die Wissenschaft nicht selbst eines Tages auf dem Obduktionstisch landen“, kommentiert die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks den Budgetplan des Universitätsklinikums.

Dieser sieht eine Reduzierung des Personals der Bonner Rechtsmedizin von 25 auf zehn Mitarbeiter und eine Etatkürzung von 1,65 Millionen Euro auf knapp 875.000 Euro vor. Der Ärztliche Direktor der Uniklinik, Michael Lentze, begründete dies damit, die verursachten Kosten seien höher als die Erlöse.

Veroeffentlicht am_Datum 29.04.2010

 

VerkehrAutobahnschilder: Ministerium in Düsseldorf entschied, die Hinweise auf Bad Godesberg entfallen zu lassen

Das Anliegen der Bad Godesberger sich auf den Hinweisschildern auf der Autobahn wiederzufinden ist verständlich. Zumal Bad Godesberg für viele Nutzer der Autobahn mit einer Himmelsrichtung und damit mit Fahrtrichtung verbunden wird.

Veroeffentlicht am_Datum 28.04.2010

 

Schule und BildungAusbau einer bedarfsgerechten Unter-Dreijährigen-Betreuung in Bonn braucht mehr Geld – das die Stadt nicht hat

„Das Kinderbildungsgesetz verdient seinen Namen nicht“, machte Wolfgang Jörg, der jugendpolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion, bei einer Pressekonferenz in Bonn deutlich. Es sei ein Finanzierungsgesetz, das nicht der pädagogischen Qualitätsentwicklung diene. „Die schlechte finanzielle Unterstützung des Landes ist zudem Schuld daran, dass Nordrhein-Westfalen beim Ausbau der U3-Betreuung auf dem letzten Platz unter den Flächenländern des Bundes rangiert“, ergänzte Renate Hendricks. Die Kommunen müssen ab 2013 einen Rechtsanspruch einlösen, ohne dafür die entsprechende finanzielle Unterstützung durch das Land zu erhalten.

Veroeffentlicht am_Datum 27.04.2010

 

StadtentwicklungLandtagsabgeordnete Hendricks begrüßt das Bekenntnis der Großunternehmen zur konstruktiven Zusammenarbeit mit der Stadt

Zur Meldung des Oberbürgermeisters, dass das Projekt Beethoven-Festspielhaus vorerst nicht weiter verfolgt wird, bemerkt die Landtagsabgeordnete Renate Hendricks:

„Ich begrüße es sehr, dass die großen Bonner Unternehmen, die den Bau des Festspielhauses angeboten hatten, sich weiterhin zu einer kontinuierlichen Zusammenarbeit mit der Stadt in den Bereichen Kultur, Jugend, Bildung und Soziales bereit erklärt haben. Bekanntlich können besonders in den Bereichen Jugend und Bildung derzeit längst nicht alle Vorhaben realisiert werden, die für das Gemeinwohl wünschenswert wären.

Veroeffentlicht am_Datum 21.04.2010

 

KommunalpolitikMittelverschwendung durch leichtfertige Verdächtigung

Mit Unverständnis hat die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks auf die Unterstellungen der CDU-Stadtratsfraktion reagiert, die Verhüllung des Alten Rathauses könne möglicherweise rechtlich bedenklich sein. Der Generalanzeiger hatte darüber berichtet. Worin die Vergleichbarkeit mit dem zitierten "Hellweg-Fall" bestehen soll, sei nicht erkennbar. Nachdem nun der Oberbürgermeister von einer juristischen Prüfung des Falls berichtet hat, stellt Hendricks fest:

Veroeffentlicht am_Datum 20.04.2010