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Bildung & ForschungRenate Hendricks: Pinkwart beschädigt den internationalen Hochschulstandort NRW

"Mit der Schließung der sieben staatlichen Studienkollegs für ausländische Studierende fügt Wissenschaftsminister Pinkwart dem internationalen Hochschulstandort Nordhrein-Westfalen erheblichen Schaden zu", kritisierte heute Renate Hendricks, Sprecherin für Eine-Welt-Politik der SPD-Landtagsfraktion, in Düsseldorf. Pinkwart zerschlage damit ab 2009 ohne Not und wider besseres Wissens ein Angebot, das sich in erster Linie an Studierende aus Entwicklungsländern richte. "Auch die vom Wissenschaftsminister 2007 noch als Kompensation zugesagten 3,1 Millionen Euro für zwei Stipendienprogramme entpuppen sind nun als reine Luftnummer. Im Haushaltsentwurf für 2009 sind dafür lediglich 477.000 Euro vorgesehen", erklärte Hendricks. Das entspreche scheinbar dem Stellenwert, den dank der FDP diese schwarz-gelbe Landesregierung der Eine-Welt-Politik beimesse. "Pinkwart lässt die Studierenden mal wieder im Stich."

Veröffentlicht am 22.08.2008

 

Bildung & ForschungBefragung ausländischer Studierender wirkungslos

Seit dem 11.7.2007 müssen nach Erlass des NRW-Innenministeriums ausländische Studenten aus festgelegten und mehrheitlich islamischen Ländern Angaben über ihre Person machen. Dazu gehört auch, ob sie Mitglied der Terrororganisation
al Qaida oder der ägyptischen Muslimbrüderschaft sind, ob sie an Spezialausbildungen in Terrorcamps teilgenommen haben oder im Umgang mit ABC-Waffen vertraut sind.

Veröffentlicht am 18.08.2008

 

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