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Schule und BildungSören Link: Bei der Schulpolitik werden aus Betroffenen echte Beteiligte

„Mit der heutigen Pressekonferenz hat die CDU den Versuch unternommen, von ihren Fehlern der vergangenen fünf Jahre abzulenken. Denn trotz vieler Bedenken hat die alte schwarz-gelbe Landesregierung die Gymnasialzeit von neun auf acht Jahre verkürzt, ohne geeignete Veränderungen bei den Lehrplänen und den Schulmaterialien in Angriff zu nehmen oder den notwendigen flächendeckenden Ausbau des Ganztags an den Gymnasien voranzutreiben. Das hat zu erheblichen Unfrieden und Protesten der Eltern, der Kinder und der Schülervertretungen geführt“, erklärte Sören Link, schulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

Veröffentlicht am 14.09.2010

 

Schule und BildungMinisterin für Schule und Weiterbildung zur Schuljahres-Auftakt-Pressekonferenz

Sprechzettel
der Ministerin für Schule und Weiterbildung
des Landes Nordrhein-Westfalen,
Sylvia Löhrmann,
zur Schuljahres-Auftakt-Pressekonferenz
am 27. August 2010

Anrede,

die Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen steht vor zwei zentralen Herausforderungen: Wir müssen die Bildungs- und damit Lebenschancen aller Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft verbessern, und wir brauchen bessere Leistungen unseres Schulsystems in der Spitze wie in der Breite. Wir wollen, dass mehr Kinder mehr lernen.

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Veröffentlicht am 27.08.2010

 

Schule und BildungNorbert Römer: Vorfahrt für längeres gemeinsames Lernen

Zur Schuljahrespressekonferenz von NRW-Ministerin Sylvia Löhrmann erklärte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, heute in Düsseldorf: "Die zentrale Herausforderung einer gerechten und zukunftsweisenden Gesellschaft ist die Bildungspolitik. Wir werden den Elternwunsch nach einem längeren gemeinsamen Lernen erfüllen, die Schulklassen verkleinern und sicherstellen, dass kein Kind mehr zurückgelassen wird. Die rot-grüne Landesregierung stellt dafür in dem neuen Schuljahr die ersten wichtigen Weichen." Es sei richtig, dass der Antrag der Gemeinde Ascheberg zur Errichtung einer Gemeinschaftsschule zeitnah als Schulversuch genehmigt würde. "Der Druck auf die Kommunen durch sinkende Schülerzahlen ist vor allem im ländlichen Raum enorm. Sie müssen jetzt die Chance zur Errichtung von Gemeinschaftsschulen bekommen, damit sie trotz sinkender Schülerzahlen weiterhin alle Abschlüsse vor Ort anbieten können. Die SPD-Landtagsfraktion unterstützt die Maßnahmen der neuen Landesregierung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, damit in Nordrhein-Westfalen die beste Bildung für alle Kinder und Chancengleichheit Vorfahrt haben."

Veröffentlicht am 27.08.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Schulleistungsvergleich der Länder ist ein Plädoyer für längeres gemeinsames Lernen

Als Plädoyer für längeres gemeinsames lernen bezeichnete die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, die Ergebnisse des Schulleistungsvergleichs der Länder für Nordrhein-Westfalen:

"NRW gehört zu den Bundesländern, in denen der Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft besonders groß ist. Das müssen und wollen wir ändern. Dass Kinder aus Nicht-Akademiker-Familien eine rund fünf mal schlechtere Chance haben, ein Gymnasium zu besuchen, können und wollen wir uns zukünftig nicht mehr erlauben.

Veröffentlicht am 23.06.2010

 

Schule und BildungHannelore Kraft: Union gibt Bildungsrepublik auf

Zu den Äußerungen aus der Union zu angeblichen Sparmöglichkeiten im Bildungsbereich erklärt die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Vorsitzende der NRWSPD Hannelore Kraft:

"Die Union hat offensichtlich ihr selbst erklärtes Ziel, Deutschland zur Bildungsrepublik zu machen, aufgegeben. Roland Koch kürzt beim Hochschulpakt in Hessen und stellt das Ziel, ab 2015 mindestens zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung auszugeben, offen in Frage. Der sächsische Ministerpräsident Tillich unterstützt diese Forderung, der CDU-Wirtschaftsrat stimmt begeistert mit ein. Und die Bundeskanzlerin schweigt. Diese Debatte ist eine Farce!

Veröffentlicht am 14.05.2010

 

Schule und BildungPressemitteilung der Landeselternkonferenz NRW

Für eine zukunftsorientierte Bildung in NRW

Mit der Landtagswahl in NRW verbinden viele Bürger die Hoffnung auf eine Verbesserung der Bildung für die Kinder in unserem Bundesland.

Neben den Leistungsdefiziten insgesamt und der fehlenden Ausbildungsfähigkeit vieler Jugendlicher ist die systematische Bildungsbenachteiligung einzelner Bevölkerungsgruppen aus Sicht der Landeselternkonferenz (LEK NRW) in NRW ein Grund, das schulische Angebot und die Schulstruktur zu überdenken.

Veröffentlicht am 07.05.2010

 

Schule und BildungAusbau einer bedarfsgerechten Unter-Dreijährigen-Betreuung in Bonn braucht mehr Geld – das die Stadt nicht hat

„Das Kinderbildungsgesetz verdient seinen Namen nicht“, machte Wolfgang Jörg, der jugendpolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion, bei einer Pressekonferenz in Bonn deutlich. Es sei ein Finanzierungsgesetz, das nicht der pädagogischen Qualitätsentwicklung diene. „Die schlechte finanzielle Unterstützung des Landes ist zudem Schuld daran, dass Nordrhein-Westfalen beim Ausbau der U3-Betreuung auf dem letzten Platz unter den Flächenländern des Bundes rangiert“, ergänzte Renate Hendricks. Die Kommunen müssen ab 2013 einen Rechtsanspruch einlösen, ohne dafür die entsprechende finanzielle Unterstützung durch das Land zu erhalten.

Veröffentlicht am 27.04.2010

 

Schule und BildungKarl Schultheis und Ute Schäfer: Schwarz-gelb bietet Studenten und Schülern keine Bildungsperspektive

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, und der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karl Schultheis, zeigten Verständnis für die Forderungen und angekündigten Protestaktionen von Studenten und Schülern in Nordrhein-Westfalen.

"Die letzten Bildungsstreiks sind ein Jahr her. Und was hat sich seitdem für die Studierenden in Nordrhein-Westfalen verändert? Nichts. Noch immer sitzen sie in überfüllten Hörsälen, müssen dafür aber noch Kredite aufnehmen, um ihr Studium überhaupt finanzieren zu können", kritisierte Schultheis. Studiengebühren seien unsozial und schreckten Abiturientinnen und Abiturienten vom Studium ab.

Veröffentlicht am 19.04.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Neues Chaos beim Turboabi - Lehrkräfte, Räume und Schulbücher fehlen

Die laut Medienberichten geäußerte Kritik von Gymnasien an der Organisation des Turboabiturs bezeichnete die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, als "Notwehrreaktion der Schulen gegenüber einer schwarz-gelben Landesregierung, die nichts dafür getan hat, die Oberstufen den steigenden Schülerzahlen entsprechend auszustatten". Im Sommer dieses Jahres werden an den nordrhein-westfälischen Gymnasien wegen der Einführung des Abiturs nach acht Jahren (G 8) sowohl die Absolventinnen und Absolventen der neunten Klassen als auch die der zehnten Klassen in die Oberstufen wechseln. Statt rund 64.000 Schülerinnen und Schüler müssen die Oberstufen rund 128.000 aufnehmen, also doppelt so viele wie bisher.

Veröffentlicht am 25.03.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Rüttgers korrigiert Ministerin - Versprechen zu kleineren Klassen einkassiert

Laut der heutigen Presseschau der Landesregierung (S.11) hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bei einer Veranstaltung in Borken auf die Frage, wie er zu kleineren Klassen stehe, geantwortet: "Grundsätzlich ja, aber unter Finanzierungsvorbehalt." (Borkener Zeitung, 24.03.2010) Dazu erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer:

"Jetzt hat Rüttgers die Katze aus dem Sack gelassen: Kurz vor der Landtagswahl korrigiert er seine Schulministerin und sich selbst und zieht das Versprechen zu kleineren Klassen zurück.

Veröffentlicht am 24.03.2010

 

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