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Schule und BildungBritta Altenkamp: Minister Laschet allein zu Haus - KiBiz stößt auf breite Ablehnung

Zu den heutigen Pressekonferenzen der Freien Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen und der Gewerkschaft ver.di erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp:

"Die heutigen Stellungnahmen von ver.di und der Freien Wohlfahrtspflege haben vor allem noch mal eins deutlich gemacht: Das so genannte Kinderbildungsgesetz (KiBiz) stößt nach wie vor sowohl bei Eltern als auch bei Erziehern und Trägern auf ungeteilte Ablehnung. Die angeblichen Unterstützungsrufe für das KiBiz, von denen Minister Laschet und seine Fraktion im Landtag gerne berichten, scheinen mehr Wunsch als Wirklichkeit zu sein.

Veröffentlicht am 18.03.2010

 

Schule und BildungBritta Altenkamp: Laschet ist auch bei der Tagespflege gescheitert

Zum Handlungskonzept der familiennahen Kindertagesbetreuung von Landesminister Armin Laschet erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp:

„Heute konnten wir mal wieder sehen, dass Minister Laschet von der Debatte um Kinderarmut gar nichts verstanden hat. Zuerst fehlt ihm der Mut, gemeinsam mit seinem Ministerkollegen Laumann mehr gegen Kinderarmut zu unternehmen als die Gründung einer interministeriellen Arbeitsgruppe. Nun versucht er, wenigstens die berufstätigen Frauen auf seine Seite zu ziehen. Die haben aber längst verstanden: Wer sich erst nach fünf Jahren Regierung um die Qualität in der Tagespflege kümmert, hat ein Sparziel vor Augen und nicht die frühkindliche Bildung.

Veröffentlicht am 15.03.2010

 

Schule und BildungBritta Altenkamp: Schwarz-gelbe Ankündigung zum U3-Ausbau ist weiße Salbe

Zur heutigen Ankündigung von CDU-Minister Laschet, dass das Land jeden von den Kommunen beantragten U3-Platz bewilligen werde, stellte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, fest: "Diese Ankündigung der Regierung Rüttgers ist weiße Salbe. Die CDU/FDP-Koalition hat in den vergangenen fünf Jahren einen Raubzug durch die kommunalen Kassen betrieben und sich geweigert, über einen Stärkungspakt den armen NRW-Städten zu helfen. Nun sind viele Kommunen pleite und haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, die Zahl der Betreuungsangebote für die Unterdreijährigen bedarfsgerecht auszubauen.

Veröffentlicht am 12.03.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Hunderte von Schulen ohne Schulleitung

„An rund 470 Schulen im Land sind die Schulleiterstellen nicht besetzt und etwa 700 Stellvertreterinnen und Stellvertreter fehlen. Statt endlich Lösungen zu präsentieren, schwärmt das Schulministerium über ihre angeblich so erfolgreichen Assessment-Kurse. Dabei ist das Verfahren höchst kompliziert und unattraktiv. Vor allem aber wird die Ausbildungskapazität von aktuell 200 Lehrerinnen und Lehrern in keiner Weise dem Bedarf der Schulen gerecht“, erkläre die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, anlässlich einer Presseinformation des Schulministeriums.

Veröffentlicht am 11.03.2010

 

Schule und BildungWer gute Erzieherinnen will, darf nicht an den Berufskollegs sparen

„An den Berufskollegs zu sparen, heißt, am falschen Ende zu sparen“, kommentiert die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks die Diskussion um die Sparpläne bei den Berufskollegs.

Die Stadtverwaltung hatte zu Beginn des Jahres eine Liste mit einem Einsparpotenzial in Höhe von 60 Millionen Euro an Bonner Schulen vorgelegt. Darunter fällt allein die Hälfte, 30 Millionen Euro auf gestrichene Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an den vier Bonner Berufskollegs.

Veröffentlicht am 08.03.2010

 

Schule und BildungBritta Altenkamp: Unterlassene Hilfeleistung von Schwarz-Gelb - Kommunen stoppen Ausbau der U3-Plätze

"Nun passiert genau das, wovor wir immer gewarnt haben. Weil die schwarz-gelbe Koalition in Düsseldorf in den vergangenen fünf Jahren einen Raubzug durch die kommunalen Kassen betrieben hat und sich weigert, über einen Solidarpakt insbesondere armen Städten zu helfen, müssen die Rathäuser den Rotstift ansetzen. Das CDU-geführte Aachen hat jetzt beschlossen, den Ausbau der Kita-Plätze für Unterdreijährige um ein Drittel zusammen zu streichen. Ausgerechnet in der Heimatstadt von CDU-Familienminister Laschet bewahrheitet sich jetzt, dass in Nordrhein-Westfalen der notwendige Ausbau der Betreuungsplätze nur in den Tabellen der Regierung Rüttgers stattfindet", kommentierte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, den Beschluss des Aachener Rates von Mittwoch. Sie erinnerte daran, dass die Unterdreijährigen ab 2013/2014 einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz hätten. Altenkamp: "Das ist der Regierung Rüttgers aber offensichtlich egal. Ihre unterlassene Hilfeleistung ist ein Riesenproblem für die Kommunen, gegen die dann die Eltern in drei Jahren klagen können, weil das Angebot nicht ausreicht."

Veröffentlicht am 04.03.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Das Turbo-Abitur muss reformiert werden

Ute Schäfer, schulpolitische Sprecherin

3.3.2010

"Das schwarz-gelbe Turboabitur erzeugt unangemessenen Lerndruck, verhindert Durchlässigkeit und überfordert die Schulen bei der Umsetzung. Die falsche Politik der Regierung Rüttgers muss umgehend korrigiert und das Turbo-Abitur muss reformiert werden. Den Schülerinnen und Schülern muss der Weg zum Abitur nach zwölf, aber auch nach 13 Schuljahren offen gehalten werden. Das generelle Abitur nach zwölf Schuljahren an den nordrhein-westfälischen Gymnasien lehnen wir Sozialdemokraten deshalb ab", erklärte Ute Schäfer, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.

Veröffentlicht am 03.03.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Eltern wollen längeres gemeinsames Lernen

Zur Pressekonferenz des Gesamtschulverbands GGGNRW erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer:

"Die aktuellen Anmeldezahlen an Gesamtschulen zeigen: Die Eltern in Nordrhein-Westfalen wollen für ihre Kinder ein längeres gemeinsames Lernen über die Grundschulzeit hinaus. Ministerpräsident Rüttgers und seine Schulministerin müssen ihre ideologische Blockadehaltung gegenüber den Gesamtschulen endlich aufgeben und den Wünschen der Eltern nach mehr Gesamtschulplätzen entsprechen.

Veröffentlicht am 26.02.2010

 

Schule und BildungRegierungspräsident fährt Gesamtschulverhinderungspolitik

„Die Ablehnung der Gesamtschule in St. Augustin ist ein erneutes Beispiel für die Gesamtschulverhinderungspolitik des Kölner Regierungspräsidenten“, kommentieren die Landtagsabgeordneten aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, Renate Hendricks und Achim Tüttenberg, das vorzeitige Aus für die Gesamtschulpläne in St. Augustin. Regierungspräsident Lindlar hatte die Nichtgenehmigung damit begründet, es habe lediglich 110 gültige Anmeldungen gegeben, womit die erforderliche Anzahl von 112 unterschritten worden sei.

Veröffentlicht am 25.02.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Hauptschulsterben im Revier - das Ende der schulpolitischen Irrfahrt von FDP und CDU

Als "Ende der schulpolitischen Irrfahrt von FDP und CDU" hat die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion das von Medien berichtete Hauptschulsterben im Revier bezeichnet. "Die schwarz-gelbe Landesregierung ist mit ihrer Bildungspolitik gescheitert. Ihre kostspielige, ideologisch motivierte Hauptschuloffensive hat nicht zu mehr Akzeptanz dieser Schulform geführt, sondern zu leeren Kassen für andere Schulformen.

Veröffentlicht am 24.02.2010

 

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