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Willkommen auf der Webseite von Renate Hendricks

Die Eine-Welt-Strategie Nordrhein-Westfalens

Liebe Bonnerinnen und Bonner,

das Land Nordrhein-Westfalen steht in einer langen entwicklungspolitischen Tradition, die sich nicht zuletzt an der Ausrichtung Bonns als internationaler Standort deutlich zeigt – Bonn ist Sitz der Vereinten Nationen, Dienstsitz des BMZ und Wirkstätte von GIZ, DIE und unzähliger NGOs.

Um dieser Tradition und den daraus erwachsenden Verpflichtungen gerecht zu werden hat die nordrhein-westfälische Landesregierung das Unternehmen gestartet, sich entwicklungspolitische Leitlinien zu setzten. Die so entstehende Eine-Welt-Strategie soll dabei eine Orientierung sein um den Herausforderungen der Welt begegnen zu können. Dabei hat die Landesregierung Wert darauf gelegt, nicht nur die Meinung von Expertinnen und Experten einzubeziehen. Erklärtes Ziel war es, Anregungen aus der Bevölkerung aufzunehmen.

Über drei Monate hatten alle Interessierten die Möglichkeit eine Stellungnahme unter www.einewelt.nrw.de abzugeben.

Zu den 9 Themenfeldern

  • Energie und Umwelt
  • Fairer Handel
  • Hochschule und Wissenschaft
  • Medien und Kultur
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Bildung
  • Migration
  • Partnerschaften

wurden insgesamt 253 Beiträge verfasst zu denen zusätzliche 551 Diskussionsbeiträge entstanden.

Flankiert wurde die online-Befragung durch zusätzliche Veranstaltungen in Düsseldorf, Bonn und Bielefeld.

Auf der dritten Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik, die am 30. und 31. Januar 2012 im World Conference Center Bonn stattfindet, wird die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Angelica Schwall-Düren, die Leitlinien präsentieren. Dabei werden vor allem die Themenfelder Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, bürgerschaftliches Engagement und Good Governance im Fokus stehen.

Ihre
Renate Hendricks

  • Die Eröffnungsrede von Ministerin Schwall-Düren und ihre Rede zur Eine-Welt-Strategie finden Sie hier.
 
 

Schule und BildungSchulnoten in Klasse 3 nicht mehr zwingend

Anlässlich der Änderung der Ausbildungsordnung für die Grundschule in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks: „Ab sofort haben alle Grundschulen in Nordrhein-Westfalen nach einem entsprechenden Beschluss der jeweiligen Schulkonferenz die Möglichkeit, bis einschließlich der 3. Klasse in den Zeugnissen auf Ziffernoten zu verzichten. Damit werden die positiven Ergebnisse des Schulversuchs ‚Leistungsbewertung ohne Ziffernzeugnisse‘ in landesweite Praxis umgesetzt. Bei der beschlossenen Änderung handelt es sich nicht um eine Verpflichtung der Grundschulen zu einem Verzicht auf Ziffernoten; vielmehr wird die Entscheidungskompetenz über die Leistungsbewertung, im Sinne der Leitidee eigenverantwortlicher Schulen, auf die Schulkonferenz als oberstes Mitwirkungsgremium übertragen.

Veroeffentlicht am 02.02.2012

 

LandespolitikMitentscheiden beim 5. Jugend-Landtag in Nordrhein-Westfalen:

Jugendliche können sich ab sofort bei Hendricks und von Grünberg bewerben

Bereits zum fünften Mal kommen auch im Jahr 2012 wieder Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen zu einem Jugend-Parlament im Düsseldorfer Landtag zusammen.

Vom 28. bis 30. Juni 2012 nehmen 181 Jugendliche im Plenarsaal auf den Stühlen der Abgeordneten Platz, um als Fraktionsmitglieder oder Vertreter der Landesregierung über aktuelle politische Themen zu debattieren und zu entscheiden. Mit den vom Jugend-Landtag gefassten Beschlüssen befassen sich anschließend die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen in den entsprechenden Fachausschüssen.

Veroeffentlicht am 02.02.2012

 

LandespolitikGIZ-Standort Bonn muss substanziell gestärkt werden

Zu der Meldung der Bundestagsabgeordneten aus Bonn und der Region, Entwicklungshilfeminister Niebel sowie die Geschäftsführung der GIZ hätten ihre Zusagen für den GIZ-Standort Bonn nicht eingehalten, erklären die Bonner Landtagsabgeordneten Renate Hendricks und Bernhard „Felix“ von Grünberg: „Der GIZ-Standort Bonn muss personell und in seiner Struktur substanziell gestärkt und die Vereinbarungen zwischen dem Bund und dem Land NRW eingehalten werden. Eine personelle Stärkung des Standortes Bonn sowie eine Verwirklichung der Zusage Bonn als Erstsitz der GIZ waren Voraussetzung für die Zustimmung der Landesregierung. Wenn diese Zusagen nun nicht eingehalten werden, ist dies ein klarer Bruch der Vereinbarung, der schleunigst geheilt werden muss.“

Veroeffentlicht am 27.01.2012

 

VeranstaltungenVeranstaltungsankündigung

"Handwerksinitiative NRW"
Ein positives Signal für das Handwerk

Montag, 6. Februar 2012, 18.30 Uhr
Friedrich-List-Berufskolleg
Plittersdorfer Straße 48, 53173 Bonn

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Einladung, Anmeldung und Programm

Veroeffentlicht am 27.01.2012

 

Schule und BildungLand gibt 3.338.225 Euro für Kita-Ausbau in Bonn

„Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz für die ein- und zweijährigen Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege zum 1. August 2013 rückt immer näher. Dies bedeutet für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung.

Mit dem Haushaltsentwurf 2012 des Landes erhöhen wir die Planungs- und Finanzierungssicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen bei uns in Bonn. In den Jahren 2012 und 2013 können wir insgesamt mit 3.338.225 Euro aus Landes- und Bundesmitteln rechnen“, erklärten die SPD-Landtagabgeordneten Hendricks und von Grünberg heute am Rande des Landtagsplenums in Düsseldorf.

Veroeffentlicht am 26.01.2012

 

Bildung & ForschungKarl Schultheis: Studentische Hilfskräfte an den Hochschulen zu studentischen Beschäftigten machen

Zum heutigen Fachgespräch zur Situation der studentischen Hilfskräfte an den nordrhein-westfälischen Hochschulen erklärte der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karl Schultheis, heute in Düsseldorf:

„Die Situation der studentischen Hilfskräfte an den NRW-Hochschulen ist in vielen Bereichen noch völlig unzureichend geregelt. Diese große Gruppe an Beschäftigten übernimmt wichtige Aufgaben an den Hochschulen in Forschung und Lehre, eine Beschäftigung an der Hochschule fördert und fordert die persönliche Entwicklung der Studierenden. Und trotzdem sind sie arbeitsrechtlich in schwierigen und nicht ausreichend geregelten Beschäftigungsverhältnissen.

Veroeffentlicht am 20.01.2012

 

BundespolitikJosef Neumann: Wir sind auf dem Weg in ein inklusives NRW

Anlässlich der gestrigen abschließenden Beratung des rot-grünen Antrags ‚Auf den Weg in ein inklusives NRW‘ (Drucksache 15/2361) erklärte Josef Neumann, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen: „Wir freuen uns sehr, dass der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration grünes Licht für unseren Antrag gegeben hat. Nun liegt ein Wegweiser für ein konkretes Maßnahmenpaket für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor, die einen großen und wichtigen Schritt in Richtung Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen bedeutet.“

Veroeffentlicht am 19.01.2012

 

VeranstaltungenBürgersprechstunde am Donnerstag, 19. Januar, 15:30-16:30 Uhr, in Bonn

Am Donnerstag, 19. Januar, lädt Renate Hendricks in der Zeit von 15:30-16:30 Uhr zu ihrer Bürgersprechstunde in ihr Bonner Bürgerbüro in der Johanniterstr. 28 ein.

Um Wartezeiten zu vermeiden, wird gebeten eine telefonische Terminvereinbarung unter Tel.: 0228-4228486 zu treffen.

Veroeffentlicht am 16.01.2012

 

KommunalpolitikSteuerermäßigung für Bonner Rettungshunde

„Ein längst überfälliger Beschluss“, kommentiert die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks den Ratsbeschluss vom 20.12.2011 die Hundesteuer für Rettungshunde um 50 Prozent zu ermäßigen. „Ich persönlich hätte mir allerdings gewünscht, dass eine komplette Steuerbefreiung für Rettungshunde beschlossen wird – ähnlich wie bei den Schutzhunden. Viele andere Kommunen, wie Köln oder Troisdorf machen es uns vor."

Veroeffentlicht am 12.01.2012

 

Bildung & ForschungZur heutigen Sondersitzung des Wissenschaftsausschuss erklärt Karl Schultheiß,

forschungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

„Wir unterstützen als SPD Spitzenforschung wie sie das Institut CARE (Centrum für Angewandte Regenerative Entwicklungstechnologien) unter Prof. Dr. Hans R. Schöler (Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin) in Münster betreiben will. Voraussetzung dafür ist ein förderungsfähiges Konzept, welches sich für CARE zurzeit in der ministeriellen Prüfung befindet und schließlich die Sicherstellung der Finanzierung eines solchen Zentrums. Hierfür – wie bei einer Reihe anderer Institute - gab es zwar vollmundige Zusagen bzw. Luftbuchungen der schwarz-gelben Regierung unter Herrn Rüttgers, aber keine finanzielle Absicherung im Haushalt und der mittelfristigen Finanzplanung des Landes.

Veroeffentlicht am 10.01.2012

 

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