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Willkommen auf der Webseite von Renate Hendricks

Liebe Jecken!

Karneval scheint ein buntes Treiben völlig unpolitischer Art zu sein. Integrativ, freundschaftlich. Das war nicht immer so.

In der NS-Zeit hielt nationalsozialistisches Gedankengut auch Einzug in den Karnevalsgesellschaften. Leider begann man sich erst in den 90iger Jahren dieser unrühmlichen Geschichte zu erinnern. In dem WDR Beitrag "Heil Hitler und Alaaf! Karneval in der NS-Zeit", beleuchten der Kölner Journalist und Autor Carl Dietmar und sein WDR-Kollege Thomas Förster erstmals im Fernsehen, welchen Einfluss die Nazis von 1933 bis 1945 auf den Kölner Karneval hatten. Karnevalsgesellschaften duldeten nur arische Mitglieder in ihren Reihen. Die Nazis wussten das närrische Treiben für sich zu nutzen. Sie wollten den Karneval propagandistisch und wirtschaftlich ausschlachten. Sitzungen und Umzüge wurden zu prunkvollen Großveranstaltungen. Die Nazis pumpten Geld in den Karneval, aber nicht, um die Tradition zu pflegen, sondern um Propaganda zu betreiben.

Heute ist der Karneval eine völkerverständigende und integrative Veranstaltung. Nichts verbindet mehr, als das gemeinsame Singen, Tanzen und Schwofen. Dies soll auch so bleiben.

Allen Jecken, ob jung oder alt wünsche ich eine fröhliche, muntere und von Freude getragene Karnevalszeit 2012. Treibt es nicht zu toll und vor allem nehmt nicht zu viel Alkohol zu euch, damit die Erinnerung nicht getrübt wird.

Bonn dreimal von Herzen Alaaf!!!!

Eure

Renate Hendricks

 
 

Veranstaltungen„Inklusiv etwas Bewegen – Kommunale Sportpolitik und ihre Chancen im Wandel“

Die Bonner SPD Ratsfraktion lädt gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordnete Renate Hendricks zur Informationsveranstaltung ein:

Mittwoch, den 29. Februar 2012
19:00 Uhr
Stadthaus (Ratssaal)
Berliner Platz, 53111 Bonn

Einladung

Veröffentlicht am 21.02.2012

 

Familie und JugendLand finanziert 150 zusätzliche Familienzentren – Drei Familienzentren für Bonner Brennpunkte

„Die bessere Vernetzung der frühkindlichen Bildung und der Förderung und Unterstützung von Eltern ist eine Kernaufgabe vorausschauender Bildungs- und Familienpolitik. Ich freue mich daher über den deutlichen Ausbau von Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“, kommentiert die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks die Meldung des nordrhein-westfälischen Familienministeriums. Dieses hatte angekündigt, zusätzlich zu den bestehenden 1.916 Familienzentren weitere 150 Zentren aufzubauen, die ausschließlich in den sozialen Brennpunkten des Landes errichtet werden. Bonn verfügt derzeit bereits über 29 Familienzentren und wird nun weitere drei erhalten.

Veröffentlicht am 15.02.2012

 

IntegrationFelix von Grünberg: Integrationsgesetz ist ein Meilenstein für NRW

Nordrhein-Westfalen hat als erstes Flächenland heute das Teilhabe- und Integrationsgesetz verabschiedet, mit dem das Land ein entscheidendes Bekenntnis zur Integration abgibt. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dieses Gesetz in einem breiten Konsens und ohne Gegenstimmen zu verabschieden“, so Bernhard von Grünberg, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Die erzielte Einigkeit zeigt: Das Parlament ist dich bewusst, welche Potentiale für die nordrhein-westfälische Gesellschaft, aber auch Wirtschaft in den Menschen mit Migrationshintergrund liegen.“

Veröffentlicht am 08.02.2012

 

Schule und BildungSchulnoten in Klasse 3 nicht mehr zwingend

Anlässlich der Änderung der Ausbildungsordnung für die Grundschule in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks: „Ab sofort haben alle Grundschulen in Nordrhein-Westfalen nach einem entsprechenden Beschluss der jeweiligen Schulkonferenz die Möglichkeit, bis einschließlich der 3. Klasse in den Zeugnissen auf Ziffernoten zu verzichten. Damit werden die positiven Ergebnisse des Schulversuchs ‚Leistungsbewertung ohne Ziffernzeugnisse‘ in landesweite Praxis umgesetzt. Bei der beschlossenen Änderung handelt es sich nicht um eine Verpflichtung der Grundschulen zu einem Verzicht auf Ziffernoten; vielmehr wird die Entscheidungskompetenz über die Leistungsbewertung, im Sinne der Leitidee eigenverantwortlicher Schulen, auf die Schulkonferenz als oberstes Mitwirkungsgremium übertragen.

Veröffentlicht am 02.02.2012

 

LandespolitikMitentscheiden beim 5. Jugend-Landtag in Nordrhein-Westfalen:

Jugendliche können sich ab sofort bei Hendricks und von Grünberg bewerben

Bereits zum fünften Mal kommen auch im Jahr 2012 wieder Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen zu einem Jugend-Parlament im Düsseldorfer Landtag zusammen.

Vom 28. bis 30. Juni 2012 nehmen 181 Jugendliche im Plenarsaal auf den Stühlen der Abgeordneten Platz, um als Fraktionsmitglieder oder Vertreter der Landesregierung über aktuelle politische Themen zu debattieren und zu entscheiden. Mit den vom Jugend-Landtag gefassten Beschlüssen befassen sich anschließend die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen in den entsprechenden Fachausschüssen.

Veröffentlicht am 02.02.2012

 

Familie und JugendHeike Gebhard und Wolfgang Jörg: U3-Ausbau – Das Land tut alles, was ein Land tun kann

Familienministerin Ute Schäfer hat heute mit der Vorstellung der Task Force U3-Ausbau Vollzug gemeldet: Konkrete Ausbauprobleme werden konkreten Lösungen zugeführt. Dies wurde einvernehmlich auf dem Krippengipfel vereinbart und die Ministerin hat sich daran gehalten“, sagte Heike Gebhard, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf. „Ab sofort können sich Kommunen, freie Träger, Elterninitiativen und Jugendämter direkt an das Ministerium wenden und sich bei kompetenten Ansprechpartnern Rat und Hilfe zu konkreten Fragestellungen des U3-Ausbaus holen. Wie der Krippengipfel im Dezember 2011 gezeigt hat, ist dies eine notwendige und hilfreiche Maßnahme, um die Ausbauwilligen bei ihren Zielen zu unterstützen. In Verbindung mit dem Ausbauprogramm in Höhe von 400 Millionen Euro tut das Land alles, was ein Land tun kann.“

Veröffentlicht am 01.02.2012

 

LandespolitikGIZ-Standort Bonn muss substanziell gestärkt werden

Zu der Meldung der Bundestagsabgeordneten aus Bonn und der Region, Entwicklungshilfeminister Niebel sowie die Geschäftsführung der GIZ hätten ihre Zusagen für den GIZ-Standort Bonn nicht eingehalten, erklären die Bonner Landtagsabgeordneten Renate Hendricks und Bernhard „Felix“ von Grünberg: „Der GIZ-Standort Bonn muss personell und in seiner Struktur substanziell gestärkt und die Vereinbarungen zwischen dem Bund und dem Land NRW eingehalten werden. Eine personelle Stärkung des Standortes Bonn sowie eine Verwirklichung der Zusage Bonn als Erstsitz der GIZ waren Voraussetzung für die Zustimmung der Landesregierung. Wenn diese Zusagen nun nicht eingehalten werden, ist dies ein klarer Bruch der Vereinbarung, der schleunigst geheilt werden muss.“

Veröffentlicht am 27.01.2012

 

VeranstaltungenVeranstaltungsankündigung

"Handwerksinitiative NRW"
Ein positives Signal für das Handwerk

Montag, 6. Februar 2012, 18.30 Uhr
Friedrich-List-Berufskolleg
Plittersdorfer Straße 48, 53173 Bonn

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Einladung, Anmeldung und Programm

Veröffentlicht am 27.01.2012

 

Schule und BildungLand gibt 3.338.225 Euro für Kita-Ausbau in Bonn

„Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz für die ein- und zweijährigen Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege zum 1. August 2013 rückt immer näher. Dies bedeutet für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung.

Mit dem Haushaltsentwurf 2012 des Landes erhöhen wir die Planungs- und Finanzierungssicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen bei uns in Bonn. In den Jahren 2012 und 2013 können wir insgesamt mit 3.338.225 Euro aus Landes- und Bundesmitteln rechnen“, erklärten die SPD-Landtagabgeordneten Hendricks und von Grünberg heute am Rande des Landtagsplenums in Düsseldorf.

Veröffentlicht am 26.01.2012

 

Bildung & ForschungKarl Schultheis: Studentische Hilfskräfte an den Hochschulen zu studentischen Beschäftigten machen

Zum heutigen Fachgespräch zur Situation der studentischen Hilfskräfte an den nordrhein-westfälischen Hochschulen erklärte der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karl Schultheis, heute in Düsseldorf:

„Die Situation der studentischen Hilfskräfte an den NRW-Hochschulen ist in vielen Bereichen noch völlig unzureichend geregelt. Diese große Gruppe an Beschäftigten übernimmt wichtige Aufgaben an den Hochschulen in Forschung und Lehre, eine Beschäftigung an der Hochschule fördert und fordert die persönliche Entwicklung der Studierenden. Und trotzdem sind sie arbeitsrechtlich in schwierigen und nicht ausreichend geregelten Beschäftigungsverhältnissen.

Veröffentlicht am 20.01.2012

 

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