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Schule und BildungUnterschriftenaktion PRO GESAMTSCHULE

In den letzten Wochen haben sich die ideologischen Angriffe auf die Gesamtschulen von Seiten der Regierungsparteien FDP und CDU in einer nicht mehr duldbaren Form gehäuft. Aus diesem Grunde haben sich Eltern und LehrerInnen mit ihren Dachverbänden LER, GEW-NRW sowie GGG-NRW zusammengeschlossen und rufen mit dem heutigen Tag auf, sich einer Unterschriftenaktion pro Gesamtschule zu beteiligen. Die Unterschriftenlisten sollen bis zum 6.6.08 entweder an die GEW oder den LER gesandt werden.

Veröffentlicht am 15.05.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Es stimmt - die Hauptschule ist nicht zu retten

"Ich kann dem Präsidenten des CDU-Wirtschaftsrats nur zustimmen: Die CDU muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Hauptschule nicht zu retten ist. Seine Analyse, dass das bestehende Schulsystem die hoffnungslose Lage schwächerer Schüler zementiert, statt diese zu fördern, trifft den Nagel auf den Kopf", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer. Sie reagierte damit auf entsprechende Äußerungen des CDU-Europaabgeordneten Kurt Lauk.

Veröffentlicht am 13.05.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Privatschulen sollten sich vor falschen Freunden hüten

Zu der Kritik des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Recker, an den Plänen des Bundesfinanzministeriums, die steuerliche Absetzbarkeit von Schulgeld für Privatschulen zu streichen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer: "Bevor Herr Recker wieder einmal einen bildungspolitischen Schnellschuss loslässt, sollte er sich mit seinem Finanzminister unterhalten. Helmut Linssen selbst hat - so der FOCUS am 5. April 2008 - vorgeschlagen, dass Beiträge für Privatschulen überhaupt nicht mehr steuerlich absetzbar sein sollen. Die Privatschulen in Nordrhein-Westfalen sollten sich also vor falschen Freunden hüten."

Veröffentlicht am 08.05.2008

 

Schule und BildungMarc Jan Eumann: Fachkräftemangel durch Ausbau dualer Studiengänge entgegenwirken

"Nordrhein-Westfalen weist zunehmend einen strukturellen Mangel an hochqualifizierten Fachkräften auf, der unser Wirtschaftswachstum immer stärker behindert. In den nächsten Jahren wird es in NRW nicht mehr möglich sein, ausscheidende Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler und Ingenieurinnen und Ingenieure durch hier ausgebildete junge Fachkräfte zu ersetzen. Insgesamt fehlen in Deutschland 100.000 bis 150.000 ingenieur- und naturwissenschaftliche Fach- und Führungskräfte. Bisher ist der schwarz-gelben Landesregierung außer Symbolpolitik nicht viel eingefallen. Sie hat kein Gesamtkonzept, um gegen den Fachkräftemangel vorzugehen. Die Landesregierung verspielt hier leichtfertig die Zukunft unseres Landes", erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Marc Jan Eumann zu der fehlenden Strategie der schwarz-gelben Landesregierung beim Thema Fachkräftemangel heute in Düsseldorf.

Veröffentlicht am 08.05.2008

 

Schule und BildungInformationspolitik zum Zentralabitur nicht für alle gleich?

Die grundlegende Kritik an den Mathematikaufgaben im diesjährigen Zentralabitur wurde im GA schon dargestellt. Die Aufgaben waren zu schwierig und konnten teilweise selbst von den Lehrern nicht gelöst werden.

Veröffentlicht am 06.05.2008

 

Schule und BildungKleine Anfrage: Soziales Jahr mit Mittlerer Reife für sozial engagierte Hauptschüler

Das „Freiwillige soziale Jahr (FSJ) + mittlere Reife“ ist ein Projekt des Internationalen Bundes (IB), das sozial engagierten Hauptschülern neue Perspektiven eröffnet. Die Schüler erhalten eine Chance, sich während der zweijährigen Ausbildung für Berufe im sozialen Bereich zu qualifizieren, deren Voraussetzungen sie unter normalen Umständen nicht erfüllen: „In den meisten sozialen Berufen ist die Mittlere Reife inzwischen ein "Muss für einen Ausbildungsplatz“,

Veröffentlicht am 06.05.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Schulministerin muss dem Landtag überfälligen Bericht zum Nachhilfemarkt vorlegen

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, hat Schulministerin Sommer aufgefordert, endlich den überfälligen Bericht über den Nachhilfemarkt in Nordrhein-Westfalen vorzulegen. Schäfer: "Alle Fraktionen haben im März 2007 zusammen einen entsprechenden einstimmigen Beschluss gefasst. Darin wird die Landesregierung aufgefordert, dem Landtag regelmäßig einen Bericht über den Nachhilfemarkt in Nordrhein-Westfalen vorzulegen. Nach nunmehr über einem Jahr kann das Parlament sicherlich erwarten, dass die Ministerin diesen Bericht endlich präsentiert." Schäfer erklärte weiter, sie habe die Schulministerin nunmehr in einem persönlichen Brief gebeten, ein Datum für die Vorlage des Berichts zu nennen: "Dies interessiert nicht nur das Parlament, sondern insbesondere auch die Öffentlichkeit."

Veröffentlicht am 06.05.2008

 

Schule und BildungAntwort der Landesregierung: Kopfnoten auf dem Zeugnis der Reife

Wird der Gleichheitsgrundsatz zwischen den Ländern damit verletzt? Koalitionsstreit um Kopfnoten - wie verhält sich das Ministerium

LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN
14. Wahlperiode
Drucksache 14/6583
15.04.2008

Antwort
der Landesregierung
auf die Kleine Anfrage 2380
der Abgeordneten Renate Hendricks SPD
Drucksache 14/6412

Veröffentlicht am 06.05.2008

 

Schule und BildungRenate Hendricks fordert Mitglieder des Fakultätsrates auf, für den Erhalt der Volkskunde/Anthropologie zu stimmen

Wenn am 7.5.2008 der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät zusammentritt, wird er auch über die Zukunft des Faches Volkskunde/Kulturanthropologie entscheiden. Im Zuge vorgesehener Stellenstreichungen an der Philosophischen Fakultät, plant das Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften, den bisher in Vertretung besetzten Lehrstuhl für Volkskunde/Kulturanthropologie zu streichen.

Veröffentlicht am 05.05.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: FDP verschärft das Chaos in der NRW-Bildungspolitik

Zur Forderung von FDP-Generalsekretär Christian Lindner, Nordrhein-Westfalen solle sich dem geplanten gemeinsamen Zentralabitur von Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt anschließen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ute Schäfer: "Das Chaos in der Bildungspolitik der CDU/FDP-Koalition geht weiter. Obwohl Schüler, Eltern und Lehrer schon völlig verunsichert sind - das Turbo-Abitur und die Kopfnoten sind hierfür nur zwei Beispiele - setzt die FDP noch einen drauf." Die Schulen hätten vor wenigen Tagen nur kurz aufatmen können, als CDU-Schulministerin Sommer nach massiver Kritik ihre Pläne zur Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe einkassierte. "Aber anstatt endlich Ruhe an den Schulen einkehren zu lassen, sorgt der FDP-Generalsekretär für neue Verunsicherungen", betonte die SPD-Bildungsexpertin.

Veröffentlicht am 21.04.2008

 

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