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Schule und BildungMarc Jan Eumann: Für den doppelten Abiturjahrgang muss deutlich mehr gemacht werden

"FDP-Wissenschaftsminister Pinkwart verfährt mal wieder nach dem Prinzip Hoffnung", kommentierte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Marc Jan Eumann, die Planungen der Landesregierung für den doppelten Abiturjahrgang 2013. "Die Regierung Rüttgers glaubt, dass 20.000 zusätzliche Studienplätze ausreichen werden, um allen studierwilligen Absolventinnen und Absolventen des doppelten Abiturjahrgangs einen Studienplatz anbieten zu können. Das ist aber eindeutig zu wenig, weil nach der aktuellen Schulabgängerprognose für das Jahr 2013 insgesamt 131.700 Schulabgänger mit Hochschulreife prognostiziert werden; rund 53.000 mehr als im Vorjahr 2012. Für den doppelten Abiturjahrgang muss also deutlich mehr gemacht werden." Darüber hinaus sei auch das Verfahren des Ministers untauglich, die Hochschulen mit Prämien zum Studienplatzausbau zu animieren. "Das funktioniert schon nicht beim Studienplatzausbau im Rahmen des Hochschulpaktes I. Bislang sind nur 10.717 der bis 2010 vereinbarten 26.300 Studienplätze geschaffen worden. NRW hinkt hinterher", stellte Eumann fest.

Veröffentlicht am 19.02.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Grundschulleiter setzen deutliches Signal

„Der Appell von 500 Grundschulleiterinnen und Grundschulleitern ist ein deutliches Signal. Die Zahl der Eltern, Praktiker und Wissenschaftler, die sich für längeres gemeinsames Lernen aussprechen, wächst unaufhörlich“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, nach der heutigen Pressekonferenz der unabhängigen Initiative von Grundschulleiterinnen und Grundschulleitern aus Nordrhein-Westfalen.

Veröffentlicht am 05.02.2010

 

Schule und BildungBritta Altenkamp: Schwarz-gelb verhindert Aufstieg durch Bildung

Zur heutigen Vorstellung des 9. Kinder- und Jugendberichtes durch die Landesregierung erklärte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: „CDU-Minister Laschet hat heute wieder einmal gezeigt, wie eindimensional er mit der zunehmenden Kinderarmut umgeht. Wenn er immer wieder sein Credo vom Aufstieg durch Bildung vorbetet, muss man daran erinnern, dass er einer Landesregierung angehört, die durch ihr starres Festhalten am dreigliedrigen Schulsystem diesen Aufstieg nicht ermöglicht, sondern verhindert. Alle Studien zeigen, dass die Selektion beim Übergang in die weiterführende Schule insbesondere Kinder aus schwierigeren sozialen Verhältnissen benachteiligt. Armut wird weiterhin vererbt und die schwarz-gelbe Bildungspolitik führt dazu, dass sich daran nichts ändert. Das Bildungssystem muss aber die beste Bildung für alle bereitstellen und dazu gehört neben der Überwindung des dreigliedrigen Schulsystems auch die Gebührenfreiheit von der KiTa bis zur Uni."

Veröffentlicht am 05.02.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Oberverwaltungsgericht stoppt gesamtschulfeindliche Politik der schwarz-gelben Landesregierung

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, hat die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts, die Gesamtschule in Morsbach vorläufig zu genehmigen, begrüßt:

"Mit dieser Entscheidung schiebt das Oberverwaltungsgericht der gesamtschulfeindlichen Politik von Ministerpräsident Rüttgers und seiner Schulministerin einen Riegel vor. Der von der schwarz-gelben Landesregierung aus ideologischen Gründen missachtete Elternwille hat hier vorläufig gesiegt. Die Mehrheit der Eltern in Morsbach und Umgebung hat sich für eine Gesamtschule ausgesprochen, weil sie für ihre Kinder ein wohnortnahes Schulangebot mit besseren Bildungschancen erwartet. Das wollte die Landesregierung verhindern. Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts gibt den Eltern nun die Möglichkeit, ihre Kinder an der von ihnen gewünschten Schulform anzumelden."

Veröffentlicht am 29.01.2010

 

Schule und BildungBritta Altenkamp: Sprachförderung in den Kitas braucht vielfältige Konzepte

"So verschieden Kinder sind, so verschieden müssen auch die Sprachförderkonzepte sein. Das Problem ist, dass es keine gesicherten Erkenntnisse darüber gibt, welche Sprachförderkonzepte existieren, welche gerade erprobt werden und welche überhaupt Erfolge zeigen", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, zum Ergebnis der gestern im Generationenausschuss durchgeführten Anhörung zur Sprachförderung in den Kindertagestätten des Landes. "Die Notwendigkeit der Sprachförderung ist unbestritten. Es bestehen aber berechtigte Zweifel, dass das Sprachstandserhebungsverfahren Delfin4 in diesem Zusammenhang einen wirkungsvollen Beitrag leistet. Diese Einschätzung haben viele der Sachverständigen in der Anhörung vorgetragen", berichtete Altenkamp. Vor allem seien die Experten der Auffassung gewesen, dass sich in den Kitas die Rahmenbedingungen für die Sprachförderung mit der Einführung des so genannten Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) verschlechtert hätten. So sagte Udo Beckmann von Verband Bildung und Erziehung: "Das KiBiz gräbt dem Delfin das Wasser ab!"

Veröffentlicht am 29.01.2010

 

Schule und BildungBritta Altenkamp: Sprachförderung der schwarz-gelben Landesregierung wirkt nicht

"Die aktuellen Medienberichte über die von der schwarz-gelben Landesregierung verantworteten unzulänglichen Sprachförderung in den nordrhein-westfälischen Kindertageseinrichtungen legen den Finger in die Wunde der frühkindlichen Bildung in NRW. Leider wurde auch in der heutigen Plenardebatte zum Thema Bildungsempfehlungen deutlich, dass die Landesregierung und die sie tragenden Fraktionen unverändert die lückenlose Durchführung des Sprachtests 'Delfin 4' für wichtiger halten als die eigentliche Sprachförderung", kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp.

Veröffentlicht am 20.01.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Bertelsmann-Studie belegt fehlende Chancengleichheit

„Die Bertelsmann-Studie belegt, dass die schwarz-gelbe Landesregierung mit ihrer Bildungspolitik gescheitert ist. CDU und FDP verspielen die Zukunftschancen unserer Kinder, weil es an Chancengleichheit fehlt. Die deutlichen Hinweise aus Gütersloh erfordern eine dringende bildungspolitische Kehrtwende. Die Mängelliste ist lang", sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, heute in Düsseldorf. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund würden völlig unzureichend gefördert, die viel zitierte individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler fände nicht statt und dem Abwandern von Fachlehrern aufgrund besserer Rahmenbedingungen in den anderen Bundesländern werde nicht energisch genug begegnet.

Veröffentlicht am 19.01.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Ein Blick nach dem von der CDU regierten Hamburg würde Herrn Kaiser und die NRW-CDU aus der Bildungsmisere

"Wer eine Ahnung davon bekommen will, wie die ideologisch motivierte, im Ständedenken verhaftete nordrhein-westfälische Bildungspolitik des Herrn Kaiser und der NRW-CDU von anderen hochrangigen CDU-Politikern in der Bundesrepublik beurteilt wird, der blicke nach Hamburg. Dort hat der Erste Bürgermeister Ole von Beust (CDU) der Süddeutschen Zeitung (sueddeutsche.de, 07.01.2010) vor einer Woche in einem Interview gesagt:

Veröffentlicht am 15.01.2010

 

Schule und BildungWolfgang Jörg: Murks im KiBiz von Experten bestätigt

Zur heutigen Anhörung "Frühe Bildung für alle" im Ausschuss für Generationen, Familie und Integration des Düsseldorfer Landtags erklärte der kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Jörg:

"Heute wurde uns wieder einmal von zahlreichen Sachverständigen der schwarz-gelbe Regierungsmurks im so genannten Kinderbildungsgesetz (KiBiz) bestätigt. Die heutige Anhörung hat das Märchen der Landesregierung, durch das KiBiz habe die frühe Bildung für Kinder mit Behinderungen erhebliche Fortschritte gemacht, endgültig entzaubert.

Veröffentlicht am 14.01.2010

 

Schule und BildungUte Schäfer: Anhörung belegt drängenden Reformbedarf

„Die Experten haben eines klar belegt: Das nordrhein-westfälische Schulsystem bedarf dringend der Reform. Hier sind fünf verlorene Jahre zu beklagen. Die Kommunen müssen auf die zurückgehenden Schülerzahlen adäquat reagieren können und die Schulen auf die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft. Doch die schwarz-gelbe Landesregierung verweigert dringend notwendige Antworten“, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, nach der heutigen Anhörung zum Thema „Gute Integration braucht gute Schulen.“

Veröffentlicht am 13.01.2010

 

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