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Schule und BildungMündliche Anfrage: Wie werden die Unklarheiten bei der Vergabe von Kopfnoten für die Abiturienten beseitigt?

Laut § 49 Abs. 2 des nordrhein-westfälischen Schulgesetzes werden die Kopfnoten von der Zeugniskonferenz festgelegt. Laut der Verordnung über den Bildungsgang und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe (APO-GOSt) gibt es aber für das Halbjahr 13.2 keine Zeugniskonferenz. An ihre Stelle tritt der zentrale Abiturausschuss. Es gibt daher zurzeit keinerlei geregeltes Verfahren zur Festlegung der Kopfnoten für die zukünftigen Abiturienten.

Veröffentlicht am 19.06.2008

 

SozialesEvangelischer Entwicklungsdienst (EED) muss seinen Sitz am UN-und Entwicklungsstandort Bonn behalten

Antrag der Fraktion der SPD Laut Berlin/Bonn-Gesetz (§ 6 Abs. 2) und Ausgleichsvertrag (Art. 1 Abs. 2) soll der Ausgleich für die Bundesstadt Bonn in vier Bereichen realisiert werden:
  • Bonn als Wissenschaftsstandort,
  • Bonn als Kulturstandort,
  • Bonn als Standort für Entwicklungspolitik, nationale, internationale und supranationale Einrichtungen,
  • Entwicklung Bonns zu einer Region mit zukunftsorientierter Wirtschaftsstruktur.

Veröffentlicht am 17.06.2008

 

AllgemeinRenate Hendricks lädt Bonner Jugendlichen zum ersten Jugendlandtag ein

Die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks lädt einen Jugendlichen aus ihrem Wahlkreis für drei Tage nach Düsseldorf ein. Unter dem Motto „Jugend & Parlament“ veranstaltet der Landtag von NRW vom 22. bis 24. Juni ein Planspiel, in dem der 16 jährige Schüler Lukas Schmitz aus Bonn neben anderen 187 Jugendlichen aus NRW parlamentarische Abläufe simulieren wird. Er schlüpft hierbei in die Rolle eines fiktiven Abgeordneten und behauptet sich in Fraktionssitzungen und Ausschussgruppen. Im Plenum debattiert er schließlich am letzten Tag über eingebrachte Anträge.

Veröffentlicht am 17.06.2008

 

Familie und JugendBritta Altenkamp: SPD ist bereit, kommende Woche mit der FDP beitragsfreies Kindergartenjahr zu beschließen

"Es ist schön, dass auch die FDP erkennt, wie wichtig die Beitragsfreiheit der frühkindlichen Bildung für die soziale Chancengleichheit ist ", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, zu der Forderung des FDP-Generalsekretärs Lindner an die CDU, ein Kindergartenjahr beitragsfrei zu stellen. "Wenn der FDP dieses Anliegen allerdings so wichtig ist, dann stellt sich die Frage, warum sie in den letzten drei Jahren jeweils unseren Haushaltsantrag auf ein beitragsfreies Kindergartenjahr abgelehnt hat. Die Landesregierung hat nun schon drei Jahre lang die Gelegenheit gehabt, die Situation der Familien und ihrer Kinder in NRW zu verbessern, sie hat aber nichts getan. Die FDP-Forderung ist also nicht ehrlich gemeint, sondern ein populistischer Profilierungsversuch", kritisierte Altenkamp.

Veröffentlicht am 17.06.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Ministerin bleibt beim Pannen-Abitur uneinsichtig

"Alle wissen, dass es beim Zentralabitur schwerwiegende Probleme gab. Die massiven Proteste von Lehrern, Schülern und Eltern sind unüberhörbar. Aber die Schulministerin bleibt uneinsichtig. Sie blendet die Realität aus und beharrt stattdessen darauf, dass beim Zentralabitur alles mit rechten Dingen zuging. Die Chance, Fehler einzuräumen und darzulegen, dass sich das beim nächsten Zentralabitur nicht wiederholt, hat sie heute ungenutzt verstreichen lassen. Erneut werden Lehrerinnen und Lehrer für das Dilemma verantwortlich gemacht", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, nach der heutigen Sondersitzung des Schulausschusses, in der es um das Krisenmanagement der Landesregierung beim Zentralabitur ging.

Veröffentlicht am 17.06.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Schulministerin muss sofort offenlegen, ob neue Prüfungspanne vertuscht wurde

"Jetzt ist das Maß voll. Nach dem Chaos beim Zentralabitur und dem desaströsen Krisenmanagement der Schulministerin hat es auch bei den zentralen Abschlussprüfungen in Klasse 10 eine gravierende Panne gegeben. Das ist schon schlimm. Schlimmer ist aber, dass im Schulministerium anscheinend trotz entsprechender Hinweise nicht gehandelt wurde. Sollte sich das bestätigen, wäre es ein Skandal. Ich fordere die Schulministerin auf, dazu unverzüglich Stellung zu nehmen. Außerdem muss sie sagen, wie den betroffenen Schülerinnen und Schülern geholfen wird. Hier geht es schließlich um das Schicksal von jungen Menschen", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, nach dem heute bekannt wurde, dass es bei den zentralen Abschlussprüfungen in der Klasse 10 zu einem schwerwiegenden Fehler gekommen ist.

Veröffentlicht am 17.06.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Experten bestätigen SPD-Kritik am Turbo-Abitur

"Wir fühlen uns in unserer Kritik am Turbo-Abitur der Landesregierung voll bestätigt. Es war ein gravierender Fehler, ein Jahr in der Sekundarstufe I anstatt in der Oberstufe zu streichen und somit die jüngeren Schülerinnen und Schüler unter ernormen Druck zu setzen. Hinzu kommt, dass die Schulen die Schulzeitverkürzung umsetzen müssen, ohne dass die Lehrpläne entsprechend angepasst wurden. Und auch die Ganztagsoffensive entpuppt sich als völlig unzureichend, wie die Vertreter der Kommunalen Spitzenvertreter bestätigten", erklärte die Stellvertretende Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, anlässlich der heutigen Anhörung des Schulausschusses zum Turbo-Abitur.

Veröffentlicht am 12.06.2008

 

SozialesEvangelischer Entwicklungsdienst muss in Bonn bleiben

Die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks wendet sich entschieden gegen Überlegungen des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED), seinen Standort von Bonn nach Berlin zu verlegen. Derartige Pläne sind kontraproduktiv und widersprechen den Regelungen des Bonn/Berlin-Gesetzes. Danach soll die Bundesstadt Bonn unter anderem als Standort für Entwicklungspolitik ausgebaut werden.

Veröffentlicht am 12.06.2008

 

PresseHannelore Kraft: Evangelischer Entwicklungsdienst muss in Bonn bleiben

Anlässlich der Aufsichtsratssitzung des Evangelischen Entwicklungsdienstes am 11. Juni 2008 erklärt die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft:

Die NRWSPD wendet sich entschieden gegen Überlegungen des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED), seinen Standort von Bonn nach Berlin zu verlegen. Derartige Pläne sind kontraproduktiv und widersprechen den Regelungen des Bonn/Berlin-Gesetzes. Danach soll die Bundesstadt Bonn unter anderem als Standort für Entwicklungspolitik ausgebaut werden.

Veröffentlicht am 10.06.2008

 

Schule und BildungKleine Anfrage: Wie werden die Unklarheiten bei der Vergabe von Kopfnoten für die Abiturienten beseitigt?

Laut § 49 Abs. 2 des nordrhein-westfälischen Schulgesetzes werden die Kopfnoten von der Zeugniskonferenz festgelegt. Laut der Verordnung über den Bildungsgang und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe (APO-GOSt) gibt es aber für das Halbjahr 13.2 keine Zeugniskonferenz. An ihre Stelle tritt der zentrale Abiturausschuss. Es gibt daher zurzeit keinerlei geregeltes Verfahren zur Festlegung der Kopfnoten für die zukünftigen Abiturienten.

Veröffentlicht am 10.06.2008

 

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