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Familie und JugendBritta Altenkamp: Immer mehr Verbände stellen fest: Kibiz ist Mumpitz

Der Protest von weiteren 26 Verbänden und Organisationen gegen das Kibiz wird von der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, nachhaltig unterstützt: "Immer mehr Verbände sind mit uns der Auffassung, das Kibiz ist Mumpitz! Die Kritik, der Gesetzentwurf sei 'pädagogisch völlig inakzeptabel und die Landesregierung betreibe politische Schönrederei', ist absolut berechtigt." Wiederholt sei darauf hingewiesen worden, dass die Behauptung der Landesregierung, es würden neue Arbeitsplätze geschaffen, irreführend sei. Im Gegenteil werde der Anteil an Teilzeitplätzen zunehmen, sagte Altenkamp.

Veröffentlicht am 09.08.2007

 

Schule und BildungDie Kopfnoten der Landesregierung sind pädagogischer Unsinn - Schüler und Eltern sind zu informieren!

Ab dem kommenden Schuljahr werden in allen Klassen ab der zweiten Grundschulklasse wieder Kopfnoten an die Schüler und Schülerinnen verteilt.

Fachleute haben vor der Einführung der Kopfnoten gewarnt. Die Landesregierung erhofft sich damit, die Schüler und Schülerinnen besser über Noten disziplinieren zu können. „Eine Annahme, die aus der pädagogischen Mottenkiste stammt und mit nichts wirklich begründet werden kann“, so Renate Hendricks.

Veröffentlicht am 07.08.2007

 

Schule und BildungUte Schäfer: Samstag statt Ganztag ist der falsche Weg

„Die generelle Einführung des Samstagsunterrichts ist ein hilfloser Versuch der schwarz-gelben Landesregierung von der eigentlichen Aufgabe abzulenken, den Ganztag flächendeckend auszubauen. Samstag statt Ganztag ist der falsche Weg“, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, heute in Düsseldorf.

Veröffentlicht am 07.08.2007

 

Familie und JugendSorge um 113 Betreuungsplätze für unter Dreijährige in Bonn

Die Landesregierung erteilt bisher keine Genehmigung für die vom Rat beschlossenen U3-Plätze. Damit werden notwendige Baumaßnahmen verzögert und Plätze gefährdet.

Veröffentlicht am 04.08.2007

 

Schule und BildungUte Schäfer: Will Rüttgers kleine Klassen auf dem Land und große Klassen in der Stadt?

„Riesige Klassen in den Städten und Mini-Klassen auf dem Land“ befürchtet die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, wenn Ministerpräsident Rüttgers das umsetzt, was er in einem Sommerinterview angekündigt hat. In einem Gespräch mit dem WDR hatte Rüttgers vor dem Hintergrund der Debatte um sinkende Schülerzahlen an den nordrhein-westfälischen Hauptschulen auf die Frage, wie er in Zukunft die Schulformen „auf dem Land füllen“ wolle, geantwortet: „Ganz einfach, indem wir die Klassen kleiner machen und indem wir auch davon ausgehen, dass nicht jede Klasse, jede Schule so viele Schüler haben muss, wie das heute vorgesehen ist. (...) Das wird bedeuten, dass wir dann natürlich mehr Lehrer in Relation zu den Schülern haben müssen. Aber das ist eben genau das, was wir gesagt haben: Wir wollen, dass auch die Schulen möglichst ortsnah bleiben.“ (WDR 5, 3.07.2007)

Veröffentlicht am 01.08.2007

 

Schule und BildungUte Schäfer: Auflösung der Grundschulbezirke führt zu Schulen für Arme und Schulen für Reiche

"Die ersten Auswertungen der Anmeldungen an den Grundschulen in den nordrhein-westfälischen Kommunen, die ihre Grundschulbezirke bereits abgeschafft haben, bestätigen unsere Befürchtungen. Zukünftig wird es Grundschulen für Arme und Grundschulen für Reiche geben", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, heute in Düsseldorf. Das neue Schulgesetz führe insbesondere zu einer Ghettoisierung von Schülern mit Migrationshintergrund. "Die Auflösung der Grundschulbezirke hat in den betroffenen Kommunen dazu geführt, dass die Anmeldungen an Grundschulen mit einem hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund extrem zurückgegangen sind. Die Anmeldungen an Schulen mit einem geringeren Anteil an Migrantenkindern in städtischen Randgebieten hingegen haben trotz eines längeren Schulwegs für die zukünftigen Erstklässler zugenommen", sagte Schäfer. In Düsseldorf beispielsweise habe sich dadurch der Anteil von Migrantenkindern an mehreren Grundschulen deutlich weiter erhöht.

Veröffentlicht am 27.07.2007

 

Schule und BildungUte Schäfer: Landesregierung fährt den Ausbau der Ganztagsschulen vor die Wand

Zu der Ankündigung von Schulministerin Sommer, mehr Ganztagsangebote in den weiterführenden Schulen zu ermöglichen, sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ute Schäfer: „Die schwarz-gelbe Landesregierung produziert nur noch Stückwerk und fährt den dringend notwendigen Ausbau von Ganztagsschulen vor die Wand. Die Aufstockung der Dreizehn-Plus-Gruppen ist nur weiße Salbe, da Ministerin Sommer sich beim Ausbau des Ganztags ausschließlich auf die Hauptschulen konzentriert. Die anderen weiterführenden Schulen werden im Regen stehen gelassen und bekommen einen 'Ganztag-light' präsentiert."

Veröffentlicht am 27.07.2007

 

GesundheitMehr Aufklärung und Information für Eltern zu den notwendigen Impfungen gefordert

Renate Hendricks, MdL

Masern gelten heute wieder als eine tödliche Kinderkrankheit, die durch Schutzimpfungen vermeidbar ist. Deutschland verzeichnete im Mai dieses Jahres die höchste Quote an Maserninfektionen in Europa. Es gab bundesweit mindestens 263 Masernfälle. Die höchste Zahl der Maserninfektionen kam in Nordrhein-Westfalen vor. Hier war die Zahl der Infektionen innerhalb einer Woche von 90 auf 130 gestiegen. In Bayern waren 90 Erkrankungen aufgetreten. 43 Fälle verteilten sich auf mehrere Bundesländer wie Rheinland-Pfalz (16), Hessen (9), Baden-Württemberg (7), Schleswig-Holstein (5) und Niedersachsen (4) (Zahlen vom 6. Mai 2007, Spiegel Online). Einen ersten traurigen Höhepunkt erreichten die Masernfälle zuletzt durch den Tod eines dreizehn Monate alten Jungen sowie eines dreijährigen Jungen. Beide Fälle ereigneten sich in Duisburg.

Veröffentlicht am 18.07.2007

 

WahlkreisUmfahrungsstrecke für das Rheintal erforderlich! - Gefahrenguttransporte auch durch Bonn

Renate Hendricks, MdL

Die Diskussion um die Bahn reizt nicht ab. Heute ist ein dramatisches Zugunglück in der Ukraine passiert. Das an der Rheinstrecke nicht in Gänze ausgeschlossen werden kann.

Veröffentlicht am 18.07.2007

 

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